Haltung macht den Unterschied
Haltung ist nichts, das man sich zulegt. Sie wächst – mit dem, was man erlebt, was man durchlebt, was einem wirklich wichtig ist.
Für mich bedeutet Haltung: bei sich zu bleiben. Auch wenn der Rahmen enger wird. Offen zu sein – ohne sich anzubiedern. Klar zu denken – ohne andere kleinzumachen.
Meine Geschichte hat mir beigebracht, zwischen den Zeilen zu lesen. Zu spüren, was Menschen bewegt, bevor sie es aussprechen. Das braucht Empathie. Und ein echtes Interesse am Gegenüber.
Ich glaube an die Freiheit des Denkens. An Verantwortung ohne Attitüde. Und an das, was bleibt, wenn die Fassade längst gefallen ist: Haltung.